
Klima-resilient Gärtnern und Biodiversität ermöglichen
Vortrag und Führung Teil 1:
kleinteilige Strukturen auf 350m2
Mit Hilfe der Methoden der Permakultur, der syntropischen Landwirtschaft und des Waldgartenkonzepts, der Anwendung von Wissen Indigener sowie durch Forschen und Experimentieren kann ich mittlerweile auf erfahrungsbasiertes Wissen zurückgreifen, was ich hiermit teilen möchte. In einem 350m2 Schrebergarten in Freiburg habe ich seit 2020 resiliente Strukturen angelegt.
Erfahre worauf es beim resilienten Anbau ankommt, welche Pflanzen gut miteinander kombiniert werden können und wie im Wildnis-Ertragsgarten vorgegangen werden kann. Eine üppige Vielfalt von Kräutern, mehrjährigen Kulturen, einjährigen Gemüsekulturen und vielen Spezialitäten erwartet Dich.
Die Plätze sind begrenzt, melde Dich bitte verbindlich an: kontakt@dornensilber.de
Ausgleich: 20€ (Empfehlung)
Wann: 13.06.26 9:30h - 11h
Wo: Freiburg Stühlinger/Betzenhausen
(Die Wegbeschreibung erhältst Du nach der Anmeldung.)
Im Anschluss gibt es noch Zeit zum Austausch und Vernetzung.
Selbsternte ist im Anschluss möglich.

Vortrag und Führung Teil 2:
Mit Grossbäumen und syntropischen Waldgartenstrukturen auf 1.350m2
Bäume und insbesondere Grossbäume sind nicht nur bezüglich CO2-Speicherung, Kühlung und Beschattung wichtig. Sie können auch Wind brechen, der in Zukunft zunehmen wird, sie bieten vielfältige Lebensräume und blühende Arten produzieren massenweise Pollen und somit Nahrung.
In Schallstadt-Föhren entsteht seit 2023 auf 1.350 m2 die Waldgärtnerei: Ein Nahrungswald der vom Bodendecker bis zum Grossbaum Nahrung liefert.
Ziel ist es, irgendwann nur noch zu ernten und kaum Pflegeaufwand zu betreiben. Bislang wurden hier über 150 Bäume gepflanzt, darunter Grossbäume wie Säulenpappeln, Butternuss, Speierling und viele Ertragsbäume wie Kaki, Maulbeere, PawPaws usw. Daneben konnte bereits eine gute Vielfalt an Ertrags- und anderen Nutzpflanzen realisiert werden.
Erfahre, worauf es beim Klima-resilienten Anbau ankommt, wie Wildkräuter und andere essbare Pflanzen etabliert werden können, welche Polykulturen funktionieren und wie sich in der zeitlichen Abfolge die Strukturen gesteuert und ungesteuert verändern werden: Sukzession, Extension, kontrolliertes Eingreifen und laissez-fair.
Die Plätze sind begrenzt, melde Dich bitte verbindlich an: kontakt@dornensilber.de
Wann: 20.6.26 9:30h - 11h
Wo: Schallstadt-Föhren (Gegenüber von Föhren 2)
Im Anschluss gibt es noch Zeit zum Austausch und Vernetzung.
Selbsternte ist im Anschluss möglich.
Anmerkung: Der Schrebergarten hat 2-3 Jahre Entwicklungsvorsorung. Daher macht es Sinn, beide Orte kennenzulernen und den Unterschied in der zeitlichen Entwicklung wahrzunehmen.
